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NÖ/ Bez. NK: Schwerer Verkehrsunfall – S6 Seebenstein

Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Freitagnachmittag gegen 16 Uhr auf der S6 beim Knoten Seebenstein gekommen. Bei der Rampe 9 (Gabelung S6 und A2) kam eine Lenkerin mit ihrem Wagen von der Fahrbahn ab und krachte gegen den Anpralldämpfer, welcher die Auffahrten trennt. In Folge schlitterte der Wagen die Böschung entlang und überschlug sich. Dabei wurde die hintere Fahrzeugtür Beifahrerseitig herausgerissen. Der Pkw kam nach einem weiteren Überschlag hinter der Leitschiene auf der Seite zu liegen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, ließen die Bilder des völlig demolierten Unfallautos auf das schlimmste fürchten. Nicht schlecht staunten die Helfer, als Lenkerin und Beifahrerin völlig unverletzt auf der Böschung saßen!

Nach der Absicherung der Unfallstelle wurde der demolierte Wagen mittels Kran auf die Fahrbahn zurück gehoben und auf die Räder gestellt. Weiters wurde der Pkw auf das WLF verladen und verbracht. Neben der FF Neunkirchen Stadt stand die Autobahnpolizei, die ASFINAG sowie ein Ersthelfer des Roten Kreuzes im Einsatz.

Dies war bereits der dritte Einsatz auf der S6 für die FF Neunkirchen Stadt binnen 36 Stunden. Am Donnerstagfrüh standen die freiwilligen Helfer bei einem Lkw Brand zur Unterstützung der Kameraden aus Gloggnitz, Donnerstagnacht bei einem Verkehrsunfall auf der S6 bei Neunkirchen im Einsatz.

Generell ist es trotz der Coronakrise ein sehr Arbeitsreiches erstes Halbjahr für die Mitglieder der Stadtfeuerwehr Neunkirchen. Gingen die Einsatzzahlen zu Beginn des Shutdowns deutlich zurück, ist es zuvor und danach sowie aktuell zu regelrechten Einsatzmarathons gekommen. Bis heute musste die Stadtfeuerwehr im aktuellen Jahr zu rund 250 Einsätzen ausrücken. Darunter zahlreiche örtliche sowie überörtliche Großeinsätze. Prägend in diesem Jahr sind die Großbrände einer Papierfabrik in Hirschwang sowie der große Waldbrand im Föhrenwald Anfang April. Weiters sind die freiwilligen Helfer bei überörtlichen Unwettereinsätzen mit Sondergeräten angefordert worden. Trotz des hohen Einsatzaufkommens und der Coronakrise blieb die Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen Stadt immer zu 100% einsatzfähig. „Konsequente Einschränkungen im Feuerwehrdienst machten dies möglich, um die Hilfe am nächsten laufend sicherstellen zu können“ so der Neunkirchner Stadtfeuerwehrkommandant Hauptbrandinspektor Mario Lukas.

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