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NÖ: Sturmtief „Petra“ fordert die Einsatzkräfte

Das Sturmtief „Petra“ mit Windböen von mehr als 100 km/h hat Dienstagfrüh Niederösterreich erreicht. Zunächst war nur der Westen des Landes betroffen, nach und nach mussten Feuerwehren in ganz Niederösterreich ausrücken. Am Vormittag waren mehr als 1.300 Feuerwehrleute im Einsatz.

Ab etwa 8.00 Uhr gingen die ersten Notrufe ein, zunächst in den Bezirken Amstetten und Melk, danach folgten weitere Bezirke im Westen des Landes wie Gmünd und Zwettl. Nur eine Stunde später wurden bereits Feuerwehren rund um Wien zu Einsätzen gerufen. Zu Mittag waren die Feuerwehrleute vor allem in den Bezirken St. Pölten, Baden und Korneuburg unterwegs.

Seit den Morgenstunden waren mehr als 1.300 Feuerwehrleute im Einsatz, sie mussten rund 300 Mal wegen des Sturms ausrücken. Größere Schäden waren bislang ausgeblieben, so Resperger, „die Einsatzszenarien bewegen sich zwischen umgestürzten Bäumen, die Straßen blockieren, bis hin zu Baumriesen, die auf Strom- und Telefonleitungen gefallen sind.“

Auch Verletzte waren nicht zu beklagen. Nach Nachmittag beruhigte sich die Situaion etwas, es herrscht aber nach wie vor erhöhe Alarmbereitschfat. Resperger rechnete damit, dass die niederösterreichischen Feuerwehren bis in die Abendstunden im Einsatz sein werden. „Wir gehen davon aus, dass sich an der Situation in den nächsten Stunden nicht viel ändern wird.“

Sturmschaden Breitenau (NK)

Hochwasser im Mostviertel

Überflutungen in Melk

Sturmschaden Pöchlarn (ME)

Sturmschäden in Mank (ME)

Sturmschaden Schiltern (NK)

Sturmschaden – L137 Zöbern (NK)

Sturmschaden – B54 Aspang (NK)

Sturmschaden – Schönstadl (NK)

Sturmschäden in Pressbaum (PL)

Sturmschäden in Ebreichsdorf (BN)

Sturmschaden in St. Pölten Sprazern (PL)

 

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