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NÖ/ Bez. WN: Waldbrand in Stickelberg

Am Sonntag, den 18. August, bei rund 30 Grad, wurde die FF Stickelberg um 13:52Uhr mittels B1 (Brandverdacht am Stickelberger Waldgupf) von der Bezirksalarmzentrale Wiener Neustadt alarmiert. Als erstes Einsatzfahrzeug rückte das TLF4000 aus zum Einsatzort aus.
Dort angekommen stellte sich heraus, dass es sich um einen Entstehungsbrand auf einer Freifläche knapp unterhalb des Stickelberger Gipfels (881m Seehöhe) handelte. Am Sonntag, den 18. August, bei rund 30 Grad, wurde die FF Stickelberg um 13:52Uhr mittels B1 (Brandverdacht am Stickelberger Waldgupf) von der Bezirksalarmzentrale Wiener Neustadt alarmiert.
Zur Begutachtung des Schadensfalles rückte der TLF4000 aus.
Am Einsatzort angekommen stellte sich heraus, dass es sich um einen Entstehungsbrand auf einer Freifläche knapp unterhalb des Stickelberger Gipfels (881m Seehöhe) handelte.
Nach der ersten Lageerkundung begann Tank Stickelberg mit der Brandbekämpfung und Eindämmung des Brandes.
Es handelte sich um einen überschaubaren Brandherd, welcher jedoch nicht mit eigenen Mitteln auf Dauer bekämpfbar war. Somit wurde von der Einsatzleitung auf Alarmstufe B3 erhöht.
Da es sich der Einsatzort in einem eingezäunten Wildgatter befand, wurden mittels Rüst Stickelberg Posten bzw. Lotsen am Einfahrtstor und auf der Wegstrecke bis zum Brandobjekt aufgestellt.
Auf Grund der Alarmstufe B3 wurde auch die FF Kirchschlag, welche normalerweise mit Atemluftanhänger an den Einsatzort gerufen wird, alarmiert.
Da sich hier schon zahlreiche Mitglieder im Feuerwehrhaus befanden rückten diese zwar nicht mit dem Atemluftanhänger, sondern mit TLF
(4000Liter) und HLF2 (2000Liter) aus.
Wegen der guten Wegesituation innerhalb des Gatters wurde das Wasser von Hydranten der Ortswasserleitung mittels Pendelverkehrs zur Einsatzstelle gebracht.
Am Einsatzort selbst standen die beiden TLF4000 der FF Hollenthon und FF Stickelberg, welche mit je einem C-Rohr die Brandbekämpfung durchführten.
Die alarmierten KLF bezogen Posten vor dem Gatter um im Falle einer weiteren Ausbreitung mit dem Aufbau der Relaisleitung beginnen zu können.
Dieser Bereich vor dem Gatter und die Hydrantenbefüllung wurde von Rüst Hollenthon koordiniert.
Um 16:30 konnte vorerst Brand Aus gegeben werden.
Danach wurde mit Tank Stickelberg eine Brandwache installiert, welche bis Montag vormittags im Einsatz war.

Eingesetzte Feuerwehren:

FF Stickelberg TLFA 4000 , KRF-B , MTF
FF Hollenthon TLFA 4000 , LFB-A , MTF
FF Spratzeck KLFW-A
FF Obereck KLFW-A
FF Gleichenbach TLFA 2000 , MTF
FF Schlag KLFW-A , MTF
FF Oberschlatten RLFA 2000
FF Kirchschlag TLFA 4000 , HLF2-A (2000)

Mannschaftstärke: 97 Mitglieder

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