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NÖ/ Bez. ME: Schwerer Verkehrsunfall – A1 zw. Loosdorf und Melk

Bericht: ORF NÖ

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A1 bei Melk sind Donnerstagfrüh neun Menschen verletzt worden, darunter drei schwer. Ein Bus und ein Lkw stürzten um. Die Totalsperre der Westautobahn wurde erst um 13.00 Uhr aufgehoben.

Der Unfall ereignete sich kurz nach 6.00 Uhr. Laut Angaben der Landespolizeidirektion war ein mit 18 Personen besetzter Linienbus Richtung Linz unterwegs. Nach einer Panne hielt er auf dem Pannenstreifen. Der Lenker eines nachkommenden, voll beladenen Holztransporters dürfte das übersehen haben. Er prallte mit seinem Fahrzeug links gegen das Heck des Busses. Daraufhin wurde dieser in die Böschung geschleudert. Auch das Führerhaus des Lkw kippte um. Der Lenker wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

Das Rote Kreuz und der Arbeitersamariterbund waren nach dem Unfall mit sieben Rettungs- und zwei Notarzteinsatzfahrzeugen im Einsatz. Der schwer verletzte Lkw-Fahrer wurde zudem mit einem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus gebracht.

Nach einer anfänglich höher angegebenen Zahl an Verletzten sprach Rotkreuz-Sprecherin Sonja Kellner schließlich von drei Schwer- und sechs Leichtverletzten. Zehn weitere Personen, darunter vier Kinder, blieben bei dem Unfall unverletzt. Sie wurden vom Roten Kreuz zur Bezirksstelle in Melk gebracht. Dort werden sie betreut. Auch zwei Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams waren im Einsatz.

Die Westautobahn wurde Richtung Linz sieben Stunden lang komplett gesperrt. In der Folge bildete sich ein bis zu zehn Kilometer langer Stau. Reisende mussten zusätzliche Wartezeiten von bis zu zweieinhalb Stunden in Kauf nehmen. Gegen 13.00 Uhr wurden die Aufräumarbeiten abgeschlossen und die Autobahn wieder für den Verkehr freigegeben. Die Sperre der Richtungsfahrbahn Linz führte laut ÖAMTC zu Behinderungen auf der Umleitungsstrecke über die B1.

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