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NÖ/ Bez. ME: Schadstoffeinsatz in Melk

Am Mittwoch, den 19. Juli gegen Mittags wurde die Freiwillige Feuerwehr Melk mittels Sirene ins Melker Stadtgebiet zu einem vermeindlichen Gasaustritt alarmiert. Anrainer meldeten einen starken Gasgeruch vor der Stadtbücherei. Am Einsatzort angekommen wurde durch Kommandant und Einsatzleiter Thomas Reiter der Feuerwehr Melk sofort ein Aufbau eines Brandschutzes sowie eine umfassende Absperrung des betroffenen Bereiches veranlasst. Mit schweren Atemschutz wurde das Gebäude durchsucht und die Bewohner der darüberliegenden Wohneinheiten ins Freie gebracht. Zur Absicherung stand auch das NEF Melk sowie ein RTW bereit. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Spezialsuchteams der EVN wurden angefordert und ein mögliches Gasleck zu suchen. Bis zuletzt konnte jedoch keine Ursache des Gasgeruchs gefunden werden, auch alle Messungen der EVN und der Feuerwehr Melk blieben ergebnislos. Somit konnte die Feuerwehr Melk nach rund 2 Stunden wieder ins Feuerwehrhaus einrücken. Als Ursache des Geruches könnte ein Kanal in Frage kommen, der sicherheitshalber von den Florianis durchgespült wurde.

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