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NÖ/ Bez. NK und WN: Zwei schwere Verkehrsunfälle und vermeintlicher Großbrand halten Einsatzkräfte am heiligen Abend auf Trab!

Einen ruhigen heiligen Abend im Kreise der Familie hätten sich die Helfer im Feistritztal wohl anders vorgestellt! Kurz nach 18 Uhr wurden die Feuerwehren Feistritz am Wechsel, Kirchberg am Wechsel, St Corona und Aspang, sowie das Rote Kreuz und die Polizei zu einem Großbrand nach Feistritz gerufen. Laut Anzeige in der BAZ Neunkirchen soll ein Landwirtschaftliches Objekt in Vollbrand stehen, mit dem Zusatz: „nicht bekannt ob Personen im Haus“! Unverzüglich machten sich die Einsatzkräfte auf dem Weg zur Einsatzörtlichkeit.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte jedoch sofort Entwarnung gegeben werden. Der betreffende Hausbesitzer hatte hinter seinem Wohnhaus am freien Feld ein großes Feuer entzündet. Durch den hellen Feuerschein in der stockdunklen Nacht vermuteten die Nachbarn einen Wohnhausbrand und alarmierten die Einsatzkräfte. Die Feuerwehren St. Corona und Aspang konnten noch am Anfahrtsweg storniert werden. Nach Ablöschen des Feuers und Aufnahme durch die Polizei konnten die Feuerwehren wieder einrücken.

 

Gegen 23:15 Uhr wird die FF Matzendorf (Bez. WN) zu einem Verkehrsunfall auf die Schießplatzstrasse alarmiert. Beim Eintreffen der Florianis wurde ein völlig demolierter, am Dach liegender Pkw vorgefunden. Dieser kam aus noch unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab, prallte gegen die Böschung und mehrere Bäume und überschlug sich folglich. Der Lenker konnte sich selbst befreien und ließ sich im KH Wiener Neustadt genauer untersuchen! Für die Bergung des Unfallwagens wurde die FF Sollenau mit dem WLF nachalarmiert. Nach deren Eintreffen wurde von den beiden Feuerwehren das Fahrzeugwrack geborgen und die Unfallstelle gesäubert.

 

Gegen 23:30 Uhr wurden die Feuerwehren Natschbach, Loipersbach, der NEF Aspang, ein RTW des RK Neunkirchen und die Polizei zu einem schweren Verkehrsunfall mit Menschenrettung auf die L141, zwischen Natschbach und Seebenstein alarmiert. Laut Notruf ist ein Fahrzeug in den Wald gekracht, wobei eine Person unter dem Fahrzeug eingeklemmt sein soll. Während der Anfahrt wurden die anrückenden Kräfte darüber informiert, dass der Unfallwagen zu brennen beginnt!

Als die ersten Helfer an der Unfallstelle eintrafen brannte der Unfallwagen im Motorraum. Die verletzte Lenkerin wurde von Ersthelfern bereits aus dem Gefahrenbereich gebracht. Von den Feuerwehrleuten wurde der Fahrzeugbrand gelöscht und die Lenkerin bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes erstversorgt. In weiterer Folge wurde sie nach der Stabilisierung durch den Notarzt mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus gebracht. Nach der polizeilichen Freigabe wurde die Fahrzeugbergung gemeinsam von den beiden Wehren durchgeführt, bzw. die Unfallstelle gesäubert.

Fotos: ED – Jansohn, Rauscher, Lechner

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