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NÖ/ Bez. NK: Übung des KHD Zuges I/15

Unter der Regie von KHD Zugskommandant HBI Klaus Mayerhofer fand die diesjährige Übung in Zöbern statt. Übungsannahme war eine Hochwasserkatastrophe in Zöbern, wobei Infrastruktur zerstört wurde, unter anderen auch Brücken zu wichtigen Hofzufahrten. Die Wiedererrichtung solcher Brücken war das Übungsziel. Um eine realitätsnahe und sinnvolle Übung zu gestalten, wurden zwei Brücken über den Zöbernbach am neu errichteten Radweg in der Gemeinde Zöbern gebaut. Eine solch aufwendige Aufgabe in einer so kurzen Zeit zu bewältigen, bedarf natürlich einer perfekten Vorbereitung. Die notwendigen behördlichen Wege, den Holzauszug und die Besorgung des notwendigen Montagematerials übernahm der Zimmermeister BM Karl Zangl, der auch die Bauaufsicht über diese Projekte innehatte. Tischlermeister und Feuerwehrtechniker Ing. Johann Riegler war für die Planung und Herstellung der Brückengeländer im Vorfeld verantwortlich. Das Brückenlager und die Unterkonstruktion wurden von der Gemeinde Zöbern mit professionellen Firmen vorbereitet. Die Aufgabe des Katastrophenhilfsdienstes lag nun daran, die Holzkonstruktion der Brücken zu errichten. 26 Mann, ausgerüstet mit den technischen Mitteln, welche den Feuerwehren zur Verfügung steht, wurde in den frühen Morgenstunden des 11. Oktober 2014 begonnen. Da auch das Wetter mitspielte, konnten die Arbeiten noch am selben Tag abgeschlossen werden. Bürgermeister Johann Nagl und Landesfeuerwehrrat Josef Huber kamen während des Tages auf die Baustellen, um sich vom Fortschritt der Arbeiten zu überzeugen. Nach Fertigstellung wurde die Mannschaft von der Gemeinde Zöbern ins Feuerwehrhaus geladen wo ein gemeinsames Abendessen stattfand. LFR Josef Huber, Bürgermeister Johann Nagl, Zugskommandant Klaus Mayerhofer und Ortskommandant Johann Kronaus bedankten sich bei den Verantwortlichen für die perfekte Vorbereitung und bei der Mannschaft für die gute Zusammenarbeit und professionelle Durchführung. Glücklicherweise gab es keine Unfälle oder Verletzungen während des Baues. Dieses gelungene Werk wird noch lange Zeit als sichtbares Zeichen der Leistungen des Katastrophenhilfsdienstes der Feuerwehren erhalten bleiben.

Fotos und Text: R.Jansohn, ASBÖAD

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