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NÖ/ Bez. Melk: Schwere Bergung in Emmersdorf an der Donau

Am Dienstag, den 17. Juni begann in den Morgenstunden die Bergung der versunkenen Anlegestelle in Emmersdorf. Das Unternehmen, welches in Besitz der Anlegestelle ist, entschied sich nun doch die Bergung selbstständig vorzunehmen. Mittels einem 200Tonnen Kran wurde die Anlegestelle gehoben und ausgepumpt. Zusätzlich wurde in die Mittelkammer ein Loch geschnitten, um besser zu der defekten Stelle zu gelangen und den Steg vollständig auzupumpen. Das Leck wird noch vor Ort geschweißt. Laut ersten Informationen seitens der Brandtner Schiffahrt, dürfte das Leck durch ein Manöver beim Anlegen eines Schiffes verursacht worden sein.
Die FF Emmersdorf sicherte die Stelle mittes Motorboot ab und unterstütze die Techniker vor Ort.
Fotos und Text: Einsatzdoku

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