Di. Nov 30th, 2021

Als erste Feuerwehrmänner aus dem Bezirk Krems stellten sich die Atemschutzlehrbeauftragten des Bezirksfeuerwehrkommandos am 26. Jänner 2013 der Ausbildungsprüfung Atemschutz (in der Stufe Bronze). Alle zwölf Teilnehmer absolvierten den Stationsbetrieb in der Zentrale der Freiwilligen Feuerwehr Krems erfolgreich.

Ziele der Ausbildungsprüfung Atemschutz sind die Vertiefung und Erhaltung der Kenntnisse für den Atemschutzeinsatz nach der Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger. Zugleich ist sie Qualitätskontrolle und soll einzelnen Feuerwehren die selbstständige Überprüfung des Ausbildungserfolges ermöglichen. Die gesamte Ausbildungsprüfung ist einem Atemschutzeinsatz nachempfunden, weshalb im praktischen Teil der Prüfung besonderes Augenmerk auf die korrekte Gerätebedienung und auf die Zusammenarbeit innerhalb der Ausbildungsgruppe gelegt wurde.

Die Ausbildungsprüfung wurde im Stationsbetrieb (vier Stationen) abgenommen: richtiges Ausrüsten mit Pressluftatmer und Maske sowie Aufnehmen diverser Zusatzgeräte (Rettungsleine, Notrettungsset, Feuerwehraxt, …), Retten einer vermissten Person unter Anwendung der Wandtechnik, Löschangriff über Hindernisparcours sowie Herstellen der Einsatzbereitschaft und Gerätekunde. Für die Ausbildungsprüfung der Stufe Bronze wurden die Funktionen innerhalb der Ausbildungsgruppe von den Teilnehmern selbst festgelegt und zu Beginn der Prüfung bekannt gegeben.

Alle zwölf Teilnehmer legten die Ausbildungsprüfung in der Stufe Bronze erfolgreich ab: Johann Blauensteiner (Feuerwehr Eisengraben), Adolf Skopek junior und Adolf Skopek senior (Feuerwehr Furth/Göttweig), Josef Schrabauer (Feuerwehr Hadersdorf), Sebastian Schiefer, Christoph Stricker, Erwin Stricker, Stefan Topf und Michael Willrader (Feuerwehr Krems), Walter Scheibenpflug und Andreas Rester (Feuerwehr Spitz) sowie Franz Grasl (Feuerwehr Theiß).

 

[box type=“note“ style=“rounded“]Fotos und Text: BFK Krems[/box]