Mi. Okt 20th, 2021

Tagtäglich werden auf Straße und Schiene Tonnen von Gütern transportiert. Darunter befinden sich natürlich auch sogenannte „gefährliche Stoffe“, welche bei einem Austritt zur Gefahr für Mensch und Umwelt werden können.
Gerade die Feuerwehren sind hier gefordert, gilt doch ein Schadstoffeinsatz als besonders personal und geräteintensiv. Erst kürzlich übte die Schadstoffgruppe des Abschnittes Gloggnitz am Frachtenbahnhof Gloggnitz.
„Annahme war der Austritt von Schwefelsäure aus einem Kesselwaggon“ erklärte Übungsleiter Thomas Rauch von der Stadtfeuerwehr Gloggnitz. Ausgerüstet und geschützt durch Chemieschutzanzüge mussten die Einsatzkräfte das Leck abdichten. „In diesen Anzügen eine schweißtreibende Arbeit“ so Thomas Rauch. Ergänzt wurde die anschließende Übungsbesprechung um einen Vortrag von seiten der ÖBB . „Es war eine interessante und lehrreiche Übung“ waren sich die beiden Ausarbeiter Roland Zenz und Christoph Pauli einig. Und hoffen gleichzeitig, dass das Übungsszenario nicht Realität wird.

[box type=“note“ style=“rounded“]Gerhard Brandtner FF Gloggnitz-Stadt [/box]