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STMK/ Bez. Leoben: VU auf der B116 und Gartenhüttenbrand

Am 09.02.2012  08:44 Uhr wurden die Freiwillige Feuerwehr Leoben-Stadt, die Freiwillige Feuerwehr Leoben-Göß und die Freiwillige Feuerwehr Niklasdorf zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person nach dem Niklasdorftunnel alarmiert. Tatsächlich kam auf der zur S6 in diesem Bereich parallel führenden B116 ein Fahrzeug von der Straße ab, überschlug sich und  kam zwischen den Böschungen der beiden Straßen im zugefrorenen Bachbett am Dach zu  liegen. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte setzten die Meldung ab, dass keine Person eingeklemmt war. Die drei verletzten Insassen des verunfallten PKW´s wurden von der ebenfalls alarmierten Freiwilligen Feuerwehr Oberaich befreit und vom Roten Kreuz in die Krankenhäuser eingeliefert. Die Bergung des Fahrzeuges wurde mittels Kran des SRF (schweres Rüstfahrzeug) durchgeführt. Nach dem Binden der ausgeflossenen Betriebsmittel und Abschluss aller notwendigen Arbeiten rückten die Feuerwehren um 10:15 Uhr wieder in die Feuerwehrhäuser ein. Kaum eingerückt erfolgte die zweite Alarmierung um 10:21 Uhr zu einem Gartenhüttenbrand in der Johann Sackl Gasse. Sofort rückten die Freiwillige Feuerwehr Leoben-Stadt und die Freiwillige Feuerwehr Leoben-Göß zum Einsatzort aus. Die beiden Feuerwehren wurden von der BTF voestalpine Donawitz unterstützt. Der Brand wurde unter schwerem Atemschutz mit einem HD-Rohr abgelöscht. Um alle Glutnester endgültig abzulöschen musste die Wand der Gartenhütte im vom Brand betroffenen Bereich mittels Motorsäge geöffnet werden. Zur Aufsuchung der Glutnester wurde eine Wärmebildkamera verwendet, die sich wieder als sehr gutes Hilfsmittel bewährte. Die Feuerwehren rückten 11:25 Uhr wieder in die Feuerwehrhäuser ein. Am Abend des 08.02.2012 um 21:33 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Leoben-Stadt zur Unterstützung der Bergrettung alarmiert. Auf der Mugel verletzte sich eine Person am Bein und musste von der Bergrettung abtransportiert werden. Die Freiwillige Feuerwehr Leoben-Stadt führte den Transport der Bergretter, soweit es möglich war, zur Einsatzstelle durch. So konnte der Weg, der mit den Tourenschiern zurückgelegt werden musste, stark verkürzt werden.

Foto und Text: FF Leoben Stadt

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